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  • David Fischer: »Mich interessiert wirklich alles!«
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    David Fischer: »Mich interessiert wirklich alles!«

    Künstlerisch oder kommerziell, Mode-, Portrait-, oder Autofotograf? Warum nicht einfach alles? Für David Fischer ist schon das Label »Fotograf« Einteilung genug. Im Interview verrät uns der Berliner dann auch, wie das Leon-Shooting in seiner Stadt lief – und was er schon mal im Flugzeug mit seinem Mitfliegen anstellt.
  • Barcelonas Straßenkunst: Art Car, App, Augmented Reality!
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    Barcelonas Straßenkunst: Art Car, App, Augmented Reality!

    Jedes Kunstwerk steht für sich. Ein Art Car aber muss bewegt werden, sonst wäre es kein Art Car – so viel ist auch klar. Und genau das haben Tim Marsh und sein Fotograf Greg dann auch gemacht. Bei einer Street Art Tour durch Barcelona, die alle Arten von Kunst einschließt.
  • Der Raumdeuter wird erwachsen: Tim Marsh im Interview
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    Der Raumdeuter wird erwachsen: Tim Marsh im Interview

    Sich selbst bezeichnet Tim Marsh als »Profi-Kritzler«. Dabei hat seine Kunst mehr mit klaren Linien und Formen zu tun. Und die ist genauso vielseitig wie der Mensch Tim Marsh selbst. Er war Inlineskate-Pro, ist Capoeira-Lehrer – und ist gerade dabei, erwachsen zu werden. Verrät er uns im Interview.
  • Move on … Art! So entsteht das Arona Art Car
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    Move on … Art! So entsteht das Arona Art Car

    Tim Marsh sprüht im wahrsten Wortsinn vor Kreativität – was wir bei der Gestaltung des SEAT Arona Art Car dann auch hautnah miterlebt haben. Das Endprodukt? Ist einfach nur farbenfroh und beeindruckend. Und natürlich auch ein Musterbeispiel dafür, wie ein Art Car entstehen kann.
  • Farben, Freude und der geometrische Akrobat: Street Artist Tim Marsh
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    Farben, Freude und der geometrische Akrobat: Street Artist Tim Marsh

    »Malen ist alles, was ich kann«, sagt Tim Marsh über sich selbst. Im Interview mit dem Künstler zeigt sich aber schnell: Tatsächlich ist der französische Street Artist ein echtes Multitalent und nutzt viele verschiedene Formen, um sich auszudrücken.
  • Streets are my reality: Street-Art-Guide Stockholm
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    Streets are my reality: Street-Art-Guide Stockholm

    Street Art in Stockholm? Gibt es. Und zwar fast an jeder Ecke. Wir zeigen euch, was ihr unbedingt gesehen haben müsst.
  • Groß & großartig: Fotografieren mit Daniel Blom
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    Groß & großartig: Fotografieren mit Daniel Blom

    Der Fotograf Daniel Blom ist nicht nur oft der größte Fotograf, wenn er einen Raum betritt, sondern sicher auch der mit der höchsten Auflösung – was aber eigentlich gar nicht sein Ziel ist. Wie er über das Snowboarden nach Stockholm und zum Shooting mit dem SEAT Tarraco kam, erfährt man jetzt im Interview.
  • Pixel-Power: So entsteht Pappas Pärlors Kunst
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    Pixel-Power: So entsteht Pappas Pärlors Kunst

    Seine Leidenschaft für die Pixelkunst entstand beim Spielen mit seiner Tochter Zelda – als beide mit Bügelperlen zu Gange waren. Aber wie entstehen die Kunstwerke des 44-Jährigen Künstlers Pappas Pärlor genau? Klar, ein Bügeleisen ist mit im Spiel – trotzdem gehört noch mehr dazu.
  • Pixelkunst und »fantastischer Mist«: Unterwegs mit Pappas Pärlor
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    Pixelkunst und »fantastischer Mist«: Unterwegs mit Pappas Pärlor

    Lange blonde Haare, markanter Schnauzbart und ganz viele Bügelperlen: Unsere Begleitung im bunten Stockholm ist der Künstler Johan Karlgren, auch bekannt als Pappas Pärlor. Im Interview verrät er uns, wie dieser Name die Geschichte hinter seiner Kunst erzählt – und was seine Kinder und Videospiele damit zu tun haben.
  • Kreativität hoch zwei: Jael und Saana
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    Kreativität hoch zwei: Jael und Saana

    Eine Woche haben wir sie schon mit Fotograf Felix Wittich begleitet, jetzt lernen wir sie endlich genauer kennen: Die Rede ist von Musiker Jael und Künstlerin Saana. Was wir schon sagen können: Selten haben wir so viel Soul gesehen und gehört.
  • Felix Wittich: »Ich fotografiere, als würde ich eine Filmkamera halten!«
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    Felix Wittich: »Ich fotografiere, als würde ich eine Filmkamera halten!«

    Über das Bewegtbild zur Fotografie und von Hamburg nach Amsterdam: So lassen sich die vergangenen Jahre von Felix Wittich zusammenfassen. Aber da ist noch mehr: In seiner neuen Heimat Amsterdam verrät uns der gebürtige Hamburger auch, wie er arbeitet und wo die Unterschiede bei seinen Tätigkeiten liegen.
  • How-to? Paste-Up!
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    How-to? Paste-Up!

    Du hast schon mal die Wände deiner Wohnung tapeziert? Prima, dann dürfte dir die Technik für das Anbringen eines Paste-up ja bestens bekannt sein. Der Begriff Paste-up stammt aus der Street-Art-Szene und bedeutet übersetzt nichts anderes als »Ankleben« beziehungsweise »Plakatieren«.
  • TvBoys Top-Spots: Mailand und seine Street Art
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    TvBoys Top-Spots: Mailand und seine Street Art

    Wenn einer die Straßen Mailands kennt, dann ist es TvBoy. Hier ist er aufgewachsen, hier hat er die Mauern zu seiner ersten Leinwand – und sich selbst dabei einen Namen gemacht. Uns zeigt er seine Lieblingsstellen für Street Art in der norditalienischen Metropole.
  • Love is Love: von der Idee zum Kunstwerk
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    Love is Love: von der Idee zum Kunstwerk

    Wie entsteht ein Kunstwerk bei Street-Artist TvBoy? Bei seinem neuesten Werk »Love is Love« konnten wir dem Italiener über die Schulter schauen. Und hautnah miterleben, wie der Star bei seinen Kunstaktionen vorgeht. Gleichzeitig enthüllt TvBoy endlich auch das gesamte Kunstwerk mitten in seiner Jugendheimat Mailand.
  • Bitte einschalten: Hier kommt TvBoy!
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    Bitte einschalten: Hier kommt TvBoy!

    Bunt, pointiert, ein echter Grenzgänger und zwischen Italien und Spanien unterwegs: Für unseren neuesten Roadtrip durch Europas Metropolen besuchen wir den Künstler TvBoy, ein Pionier der Pop-Street-Art. Und zwar in seiner Jugendheimat Mailand.
  • Skate of the Art: Kunst auf vier Rollen
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    Skate of the Art: Kunst auf vier Rollen

    Skateboarden ist mehr als nur eine Sportart. Vielmehr ist es Lebenseinstellung und Ausdruck der eigenen Individualität. Die Skaterinnen von »Roll it Girl« haben ihre Skatedecks deshalb einfach mal selbst bemalt. Daneben gibt es natürlich noch weitere Möglichkeiten, seine Bretter in rollende Kunstwerke zu verwandeln.
  • Behind? The Scenes! Unterwegs mit Fotograf Jeremy Soma
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    Behind? The Scenes! Unterwegs mit Fotograf Jeremy Soma

    Für Jeremy Soma ist der Fall klar: ohne Skaten keine Fotografie und umgekehrt – weil beides Ausdruck eigener Ideen ist und zusammengehört. Ganz ähnlich ist es auch mit einem Fotoshooting und Making-of-Aufnahmen. Was eine gute Produktion ausmacht? Ein Reality-Check bei der aktuellen »This is Leon«-Produktion in Bilbao.
  • Fotograf Jeremy Soma: »Ich liebe es, mit Formen und Farben zu spielen!«
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    Fotograf Jeremy Soma: »Ich liebe es, mit Formen und Farben zu spielen!«

    Von der Côte d’Azur nach Biarritz und Bilbao. Und irgendwann in der Zukunft? Darf es gerne auch mal Japan sein. Fotograf Jeremy Soma sieht gerne viel – und die Dinge dabei vor allem anders. Mit uns spricht der 25-jährige Franzose über seinen Job, sein besonderes Auge und was das Skaten mit der Fotografie verbindet.
  • Mainstyle, oder: Adorno wäre heute Sprayer
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    Mainstyle, oder: Adorno wäre heute Sprayer

    Hier könnte Ihre Kunst stehen: Dank der Vielzahl an Murals und Graffiti hat sich Frankfurt in den letzten Jahren zu einem bunten Schaufenster für Street Art entwickelt. Welche Kunstwerke man unbedingt gesehen haben sollte, zeigen wir in unserem Street Art-Guide.
  • Street Art – die versteckten Schätze Berlins
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    Street Art – die versteckten Schätze Berlins

    Berlin steckt voller Kunst. Nicht nur Galerien und Museen tragen dazu bei, nein, jede Ecke Berlins wird mit Straßenkunst beschmückt. Ob Murals oder Graffiti – in Berlin kommt man nicht an ihnen vorbei.
  • Kunst zum Festhalten: So shootet man Gemälde und Skulpturen
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    Kunst zum Festhalten: So shootet man Gemälde und Skulpturen

    Die Fotografie ist eine ganz eigene Kunstform. Sie kann aber auch dafür genutzt werden, andere Kunstwerke in Szene zu setzen und festzuhalten. Damit es im Optimalfall ein doppeltes Kunstwerk gibt, sollte man aber einiges beachten. Die fünf wichtigsten Tipps für optimale Ergebnisse bei der Kunstfotografie.
  • DIY: How to make an Art Car
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    DIY: How to make an Art Car

    Schon mal daran gedacht, ein Art Car zu machen? Das eigene Auto in ein individuelles Einzelstück zu verwandeln? Der Künstler René Turrek erklärt, wie es geht. In nur sechs einfachen Schritten.
  • Fünf Streetart-Künstler, die man kennen muss
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    Fünf Streetart-Künstler, die man kennen muss

    Kunst ist für alle da: Diesem Anspruch wird wohl kaum eine Gattung derart präzise gerecht wie die Kunst im öffentlichen Raum. Wir haben uns auf den Straßen dieser Welt deshalb einmal umgeschaut und unsere Lieblingskünstler im Bereich Streetart zusammengestellt.
  • Hamburg? Hat bunt!
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    Hamburg? Hat bunt!

    Der Norden Deutschlands ist nur grau und regnerisch? Kein bisschen! Der beste Gegenbeweis: Hamburg und seine Kunstszene. Denn die ist nicht nur ziemlich groß, sondern auch außergewöhnlich bunt.
  • Draw the Line: Doodling für Anfänger
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    Draw the Line: Doodling für Anfänger

    Papier, Stift und ein bisschen Kreativität – sehr viel mehr braucht es eigentlich gar nicht für ein »Doodle«. Wissen wir alle eigentlich noch aus den Schulzeiten, als der Heftrand oft dran glauben musste. Damals waren die kleinen Zeichnungen noch als »Gekritzel« verschrien. Heute gelten sie als Kunst. Ein How-to.
  • SEAT Leon Art Car: Reisen als kreativer Prozess
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    SEAT Leon Art Car: Reisen als kreativer Prozess

    Normalerweise ist es ja ein weißes Blatt Papier, das Raum für neue Ideen bietet. In diesem Fall war es ein weißer SEAT Leon. Der Künstler René Turrek machte daraus ein Art Car im »This is Leon«-Style – mitten in der Hamburger Speicherstadt.
  • René Turrek: Renaissance trifft Old School Hip-Hop
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    René Turrek: Renaissance trifft Old School Hip-Hop

    Klassische Ölgemälde haben ja normalerweise ein recht angestaubtes Image. Nicht so, wenn sich René Turrek ihrer annimmt. Mit Graffiti-Schriftzügen, knalligen Farben und provokanten Claims übersetzt der Künstler weltberühmte Ikonen in die moderne Zeit. Und bricht dabei auch gerne mal Tabus.
  • Maximilián Balázs: »Aus dem Leben gegriffen«
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    Maximilián Balázs: »Aus dem Leben gegriffen«

    Was, wenn du eine Vision hast, dein Leben aber andere Pläne vorsieht? So war es bei Maximilián Balázs. Fotografie ist sein Traumberuf. Doch er studierte zunächst Kommunikationswissenschaften – bis zum Master. Der Sicherheit wegen. Nach ein paar Jahren im Beruf wurde ihm klar, dass ihn das alles nicht erfüllte.
  • Immer in Bewegung: Indee Stylas Groove-Formel
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    Immer in Bewegung: Indee Stylas Groove-Formel

    Manche Weisheiten aus dem Internet empfehlen ja, durch das Leben zu tanzen. Indee Styla macht genau das. Aber schon seit Jahren und vor allem ohne virtuellen Rat. Inspirieren lässt sich die Sängerin und Tänzerin von ihrer Stadt Barcelona. Was sie damit meint und wie ein Song entsteht, verrät sie uns hier.
  • Autogenes Tanzen
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    Autogenes Tanzen

    Eine Indee Styla Liveshow bringt das komplette Paket: Sie singt, sie rappt – und als Tänzerin und Choreografin ist jede Bewegung perfekt abgestimmt. Seit sie in den frühen 2000er-Jahren in Barcelona aufgetaucht ist, tourt sie durch Europa. Für uns hat Indee Styla zum ersten Mal mit einem Auto getanzt.
  • Auf Kul‐Tour
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    Auf Kul‐Tour

    Barcelona steckt voller Leben. Die mediterrane Metropole ist modern, hat aber trotzdem eine große Geschichte – und jede Menge kulturelle Hotspots verschiedenster Art zu bieten. Unsere vier Favoriten.
  • El Born to Be Wild
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    El Born to Be Wild

    Barcelona ist der kosmopolitische Hotspot am Mittelmeer. Wo es in dieser Metropole am heißesten ist? Für den Künstler Daniel Ramos ist es das Viertel »El Born«. Vier Tipps für einen Besuch im Viertel der Künstler und Fashionistas.
  • Ideallinien: Autos skizzieren
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    Ideallinien: Autos skizzieren

    Um ein Auto zu skizzieren, muss man das Rad nicht neu erfinden. Aber vielleicht das Rad als Erstes zeichnen. Und natürlich auch ein bisschen Talent am Bleistift besitzen. Was es sonst zu beachten gilt, wenn man Fahrzeuge auf dem Papier zum Leben erwecken will? Wir zeigen’s.
  • Weniger ist mehr
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    Weniger ist mehr

    Schön ist, was gefällt. Daniel Ramos gefällt es laut eigener Aussage, wenn seine Kunst minimalistisch daherkommt. »Weniger ist mehr«, heißt das dann gemeinhin. Fanden auch schon manch andere Künstler und Handwerker im Lauf der Geschichte. Ein minimalistischer Rückblick.
  • Fünf Dinge, die du noch nicht über KAWS wusstest
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    Fünf Dinge, die du noch nicht über KAWS wusstest

    Hinter seinem Namen? Steckt keinerlei Bedeutung. Sagt KAWS selbst, der mit bürgerlichem Namen eigentlich Brian Donnelly heißt. In den vergangenen Jahren hat der Amerikaner die Kunst- & Designszene auf den Kopf gestellt. Lesen Sie hier fünf Fakten zu dem Multitalent.
  • Eat, spray, love: Graffiti für Anfänger
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    Eat, spray, love: Graffiti für Anfänger

    Auf Wände malten bekanntlich schon die Menschen in der Steinzeit. Und auch die alten Ägypter. Nicht verwunderlich, dass Graffiti deshalb heute auch als anerkannte Kunstform gelten. Aber es steckt noch ein bisschen mehr dahinter als bloß Farbe auf einer Wand.
  • Daniel Ramos: »Schönheit berührt und bewegt einen«
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    Daniel Ramos: »Schönheit berührt und bewegt einen«

    Seit er acht Jahre alt ist, lebt Daniel Ramos schon in Barcelona. Gefühlt genauso lange zeichnet er auch schon. Wahrscheinlich nur wenige kennen die Kunstszene in der Metropole so gut wie er. Mit dem SEAT Leon erlebt der spanische Künstler aber auch nach mehr als dreißig Jahren in der Großstadt neue Abenteuer.
  • Analog-Fotografie: leichter als gedacht
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    Analog-Fotografie: leichter als gedacht

    Die einen lesen ein Buch, die anderen machen Yoga, wieder andere kochen etwas, um in stressigen Zeiten zu entspannen. Der Fotograf Tim Adorf fotografiert analog, wenn er mal ein bisschen entschleunigen will. Hier gibt er Tipps, wie man es richtig anstellt.
  • Tim Adorf: »So frei wie möglich.«
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    Tim Adorf: »So frei wie möglich.«

    Autos, Fußballer, Landschaften, ja sogar Eisbären – der deutsche Fotograf Tim Adorf versteht es, die vielfältigsten Motive vor der Kamera perfekt in Szene zu setzen. In seiner Wahlheimat Barcelona nahm er sich den neuen SEAT Leon vor. Und stellte ihm zwei besondere Künstler zur Seite.
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