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Cecilia Gomez: »Madrid? Eine Stadt, die niemals schläft!«
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Cecilia Gomez: »Madrid? Eine Stadt, die niemals schläft!«

Cecilia Gomez ist in Madrid überglücklich – und das sieht man im Shooting mit Tomas de la Fuente ziemlich deutlich. Im Interview lernen wir das Model und die Schauspielerin noch besser kennen – und erfahren, was die 27-Jährige neben der Kaffee-Kultur noch an der spanischen Hauptstadt schätzt. Und das ist ziemlich viel.

  • Interview:
    Marko Knab
  • Fotos:
    Tomás de la Fuente

Hallo Cecilia, Tomás Bilder von Dir strahlen absolute Lebensfreude aus. Wie war das Shooting für Dich?
Es war großartig! Mit Freunden und Bekannten arbeiten zu können, ist immer ein Geschenk! Und so eine mehrtägige Tour durch »unsere« Stadt war einfach ein tolles Abenteuer.

Ihr habt euch also schon gekannt?
Ja, wir kennen uns schon seit vielen, vielen Jahren. Tomas war einer der Ersten, den ich durch das Modeln getroffen habe. Er ist ein freundlicher, leidenschaftlicher und sehr professioneller Mensch. Ich bewundere seine Arbeit total!

Wie bist Du hier in Madrid gelandet?
Ich bin nach fünf Jahren im Ausland hierher gezogen. Davor lebte ich in London, Mailand und Paris. Madrid war einfach der richtige Ort für die Rückkehr nach Spanien – zurück nach Hause. Es ist eine Stadt, die niemals schläft, man kann Tausende von Dingen tun, sie ist riesig und gleichzeitig winzig. Ich liebe das! Genauso wie die vielen kulturellen Angebote. Es ist einfach eine einladende Stadt. Und da sie mitten in Spanien liegt, ist es auch total einfach, von hier überall hinzukommen!

Erzähl uns bitte ein wenig von @aboutceciliagomez, um Deinen Instagram-Namen zu zitieren. Wer ist sie?
Cecilia? Sie ist ein großes Mädchen aus dem Süden Spaniens. Und eine Träumerin, die ein bisschen schüchtern ist. Sie ist gleichzeitig zäh und zart, lässt sich gerne überraschen, liebt die Natur und schätzt die Kunst in all ihren Ausdrucksformen.

Auf den Bildern sehen wir, wie Du mehrere kleine Cafés besuchst – und das mit großem Vergnügen. Gib es zu, Du liebst sie wirklich, oder?
(Lacht) Ja, ich liebe Kaffee einfach – und damit auch die Orte, an denen man ihn trinken kann. Ich mag Cafés aber auch, weil ich hier gut Menschen beobachten kann. Es sind echte Charakterfabriken.

Was war eigentlich zuerst da: das Modeln oder die Schauspielerei?
Zuerst kam tatsächlich das Modeln. Ich habe meine Karriere mit 16 oder 17 Jahren begonnen, als ich dann 23 wurde, fing das mit der Schauspielerei an.

Deine Schauspielkarriere ist in letzter Zeit ja richtig in Schwung gekommen, aktuell bist Du in »Sky Rojo«, der neuen Netflix-Serie der »Haus des Geldes«-Macher, zu sehen. Was sind Deine nächsten Ziele in der Filmbranche?
Dass ich einfach weiterarbeiten, lernen und vor allem Spaß an meiner Arbeit haben kann! (lacht)

Gibt es für Dich einen großen Unterschied zwischen dem Modeln und der Schauspielerei?
Ein gutes Model vermittelt uns die Dinge in einem einzigen Bild, etwas gedämpft und eben in einer einzelnen Fotografie festgehalten. Die Schauspielerin tut genau dasselbe, aber in mehreren Bildern – und: Sie verleiht der Figur ihre Stimme.

»Ich habe meine Karriere mit 16 oder 17 Jahren begonnen, als ich dann 23 wurde, fing das mit der Schauspielerei an.«

Wie wichtig ist es Dir, Dich über diese verschiedenen »Kanäle« auszudrücken?
Ich liebe es! Und ich brauche einfach jede Art von Ausdruck: vom Sport über Lesen, Schreiben, Malen, Töpfern bis zum Gitarre spielen.

Apropos Sport: Wir sehen Dich auch beim Laufen und Skaten durch Madrid – wie wichtig ist das für Dich?
Sport entspannt mich sehr. An sich bin ich nämlich ziemlich nervös. Und es ist gut für meine Disziplin! Man trainiert auch seinen Willen. Und dann sind da ja auch noch die Endorphine ... (lacht)

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Ich brauche einfach jede Art von Ausdruck: vom Sport über Lesen, Schreiben, Malen, Töpfern bis zum Gitarre spielen.

Was gefällt Dir an Madrid am besten?
Ich liebe einfach alles, was die Stadt zu bieten hat: Man hat immer tausend Möglichkeiten und es gibt wunderbare Orte, an denen man das Auto auch mal abstellen und einen Ausflug starten kann!

Wie würdest Du das Madrid beschreiben, das wir auf Deinen Bildern sehen?
Dynamisch, stets unterhaltsam und immer wieder neu und aufregend!

Und wie hat Dir der SEAT Ibiza gefallen? War er ein guter Schauspielkollege?
Er war super einfach zu fahren, in perfektem Zustand – und er hat einfach die ideale Größe, super praktisch für die Stadt.

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