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Friedrichs-fein: die besten Food-Spots in Friedrichshain
Culture

Friedrichs-fein: die besten Food-Spots in Friedrichshain

Berlin-Friedrichshain ist mehr als nur Berghain und East Side Gallery – auch dank der Gastronomie-Szene. Die strotzt nämlich vor Vielfalt: Vom Sternekoch über die Kult-Imbissbude bis hin zur exotisch-experimentellen Küche findet sich in dem Szeneviertel für jeden Geschmack das passende Gericht. Fünf Tipps to go.

  • Text:
    Marko Knab
  • Foto:
    David Fischer

© Aliona Gumeniuk

Datscha

Berlin ist eine Stadt vieler Einflüsse. Schon historisch ziemlich prägend ist der russische. In Friedrichshain kann man das schmecken: Das »Café Datscha« heißt nicht nur wie das bekannte Wochenendhaus aus Russland, sondern ist obendrein genau so eingerichtet und bietet typisch russische Küche an. Bis man die wieder im Restaurant stilecht genießen kann, dauert es wohl noch ein bisschen – aber auch to go oder geliefert lassen sich Pelmeni, Blini oder russisch inspirierte Bowlen ausgesprochen gut genießen.

Milja und Schäfa

Bei »Milja und Schäfa« sind sie Meister der Beweisführung. Zuerst haben sie nämlich gezeigt, dass man sich auch als echter Newcomer in der urbanen Gastro-Szene behaupten kann. Und jetzt? Zeigen sie ziemlich lecker, dass mediterrane Fusionsküche und klassisches To-Go perfekt zusammenpassen. Wie? Mit Brioche-Hot-Dogs, die klassisch und vegetarisch zu haben sind. Feinste Zutaten sind dabei natürlich Pflicht. Wann? Immer Freitag bis Sonntag ab 12 Uhr – und nach Ankündigung auf Instagram.

© unsplash.com / Irene Kredenets

Avocadoclub Berlin

Lust auf karamellisierte Avocado-Pfannkuchen, kombiniert mit Avocado-Tahini-Creme, Sauerteigbaguette und ganz viel frischen Früchten? Dann ist der Avocadoclub die erste Adresse. Aktuell ist nur sonntags alles im grünen Bereich, denn ausschließlich dann liefert das kleine Restaurant seine vegane oder vegetarische »Grazing-Box« aus. Dabei wird nicht nur auf den Geschmack, sondern auch auf die Herkunft des Superfoods geachtet. Genutzt werden nämlich nur nachhaltig und fair produzierte Früchte.

Curry Piraten

Mehr Berlin geht nicht! Warum? Einmal ist da die ausgesprochen leckere Currywurst, die ja an sich schon aus der Hauptstadt stammt. Auch das Ambiente ist ein echtes Original: eine einfache, dafür aber ziemlich bekannte Bude. To go? Ist hier also Standard. Und dann wären da auch noch die Mitarbeiter hinter dem Tresen. Die versorgen nicht nur mit leckerem Essen, sondern auch mit echtem Berliner Humor. Aber Vorsicht: Letzterer kann schon mal ausgesprochen trocken sein. Ganz im Gegensatz zum Essen, natürlich.

© pixabay.com / kgberlin

Chay Village

Vietnamesisch, vegetarisch und auf Wunsch vegan: Beim »Chay Village« kann man die gesamte Woche von 11:30 bis 21 Uhr gleichermaßen Essen abholen oder sich nach Hause liefern lassen. Dabei reicht das Angebot von Frühlingsrollen über traditionelle Teigtaschen, Suppe, Tofu-Variationen und frisch zubereitete Getränke sogar bis zum Dessert aus Mung-Bohnen. Was da noch zu sagen bleibt? Schmeckt. Und zwar richtig gut.


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