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Ein echtes Brett: Skate-Metropole Barcelona
Freestyle

Ein echtes Brett: Skate-Metropole Barcelona

Barcelona gilt als die Hauptstadt der Skater. Was die Metropole am Mittelmeer so besonders für den Brettsport macht? Eine kleine Spurensuche auf den eigenen vier Rollen.

  • Text:
    Marko Knab
  • Fotos :
    Markus Henttonen

1. Flach wie ein Deck

Sicher, um Barcelona herum stehen einige Bergketten und bekannte Aussichtspunkte – aber die Innenstadt und damit auch ihre Straßen sind verhältnismäßig flach. Kombiniert mit der Skater-freundlichen Architektur entsteht so ein einziger großer Skatepark, durch den man sich recht problemlos und entspannt bewegen kann.

2. Atmosphäre

Nicht nur der viele Beton, das flache Höhenprofil und die Architektur machen Barcelona zu einem guten Pflaster für Brettartisten – auch die Atmosphäre ist entspannt. Heißt explizit: Selbst den Polizisten, eigentlich eher keine Skaterfreunde, wird nachgesagt, in Barcelona besonders entspannt zu sein. Solange man sich respektvoll verhält und angemessen fährt, natürlich.

3. Große Historie

Es gibt Spots, die werden nie langweilig. Dasselbe gilt auch für manche Städte: Schon seit den 1990er-Jahren begeistert Barcelona Skater aus aller Welt. Diese Begeisterung ist bis heute ungebrochen. So mancher ist schon aus Los Angeles an das Mittelmeer gezogen – nur um in Barcelona zu skaten und sich von der Community inspirieren zu lassen.

4. Warmes Klima, warmes Licht

    Durch seine Lage am Mittelmeer kann man auch bis weit in den Oktober bei sommerlichen zwanzig Grad in Sichtweite zum Meer skaten. Die Lage an der Küste bringt aber noch einen weiteren Vorteil mit sich: großartige und besonders goldene Sonnenuntergänge. Die lassen sich nicht nur für eine entspannte Runde am Abend nutzen, sondern auch für wunderbare Fotos und Filmaufnahmen.

    »Skateboarding is a poetry of motion.« – Stevie Williams


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