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Parkour für zuhause: Filme fürs Wochenende
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Parkour für zuhause: Filme fürs Wochenende

Der Sprung vom Stadt-Parkour in den Film ist Louke Wilson bestens gelungen. Der Berliner Freerunner hat jüngst erst beim zum kommenden Blockbuster »Matrix 4« mitgewirkt. Bis der endlich auf die Leinwand kommt, sind hier schon vier Streifen, in denen Parkour die Hauptrolle spielt.

  • Text:
    Marko Knab
  • Foto:
    David Haase

District 13 – Ultimatum:

Diese Rechnung ist einfach: Wenn man Parkour zu einem ganz zentralen Teil des Films machen will, dann holt man sich ganz einfach einen der »Erfinder« des Sports in die Besetzung. So geschehen bei Film »District 13 – Ultimatum« von 2009 und seinem Vorgänger, die beide in einem dystopischen Paris spielen. Der Parkour-Begründer David Belle spielt eine der Hauptrollen, neben dem Sport natürlich. Beide lassen den Plot der Filme dabei oftmals etwas blass aussehen – was ob der spektakulären Aufnahmen aber wahrscheinlich in der Natur der Sache liegt. Tut den Stunts von Großmeister Belle kein bisschen weh – nur seinen Verfolgern.

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James Bond 007 - Casino Royale:

Parkour kennt an sich keine Grenzen – außer die des Traceurs selbst. Ein echter Hollywood-Blockbuster? Ist da mit „James Bond 007 – Casino Royale“ auch kein Problem. Und das beweist in der Anfangsszene des 2006 erschienen Streifens kein geringerer als Sebastien Foucan. Neben Begründer David Belle gilt Foucan als einer der Pioniere des Sports. Und im Bond-Movie zeigt er auch eindrücklich, wo der Unterschied zwischen einem Parkour-Profi und einem Geheimagent liegt. Spoiler Alert: der berühmteste Agent der Welt hat zumindest artistisch das Nachsehen, schnappt Foucan am Ende aber doch.

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Prince of Persia – Sands of Time

Wer vielleicht schon ein kleines bisschen länger unter den Gamern weilt, der erinnert sich: 1989 kommt erstmals ein Computerspiel mit dem einprägsamen Namen »Prince of Persia« auf den Markt, das sich Anfang der 2000er-Jahre zu einer kompletten Fantasy-Action-Franchise mit 3D-Grafik und starken Parkour-Anleihen entwickelt. Der Name ist dabei Programm: Im Persien des sechsten Jahrhunderts geht es hoch her, immer wieder in die Vergangenheit und vor allem auch um viel Macht. Im Film zum Game spielt Jake Gyllenhaal den durchaus draufgängerischen, aber auch sehenswert agierenden Prinzen Dastan.

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Assassins Creed

Gleiches Spiel wie bei »Prince of Persia«? Fast. Ähnlich wie die schon genannte Franchise gibt es auch bei »Assassins Creed« zunächst zahlreiche Spiele und verschiedenste Ableger des Originals und später dann auch einen Film. Wie die Games verlässt sich dabei auch die filmische Umsetzung auf akrobatische Einlagen auf Basis des Parkour-Sports. Beim ebenfalls ziemlich mutigen Drehbuch wird die mittelalterliche Geschichte zunächst in die Gegenwart transportiert, dann im Mittelalter simuliert und später wieder in die Gegenwart zurückgeholt.

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