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Raus aus der Stadt – und was man da so machen kann © BAM Photographers represented by Kai Tietz
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Raus aus der Stadt – und was man da so machen kann

Gerade in heutigen Zeiten hat man ja immer wieder das Gefühl, mal raus aus der Stadt zu müssen, um endlich wieder richtig durchzuatmen. Urbaner Eskapismus nennt sich das. Aber was anstellen, wenn man dann draußen ist? Ein paar Anregungen zu Outdoor-Aktivitäten, die fast jeder machen kann.

  • Text:
    Natalie Diedrichs
  • Fotos:
    BAM Photographers represented by Kai Tietz

Radfahren

Zugegeben, das liegt jetzt recht nahe. Aber die Vorteile des Radfahrens überzeugen einfach: Unter Orthopäden gilt diese Art der Fortbewegung als besonders gelenkschonend, sie verursacht null Emissionen und man kann am Tag ziemlich weite Strecken zurücklegen. Gerade kein Fahrrad zur Hand? Auf Kleinanzeigen-Plattformen findet sich garantiert ein Inserat in deiner Nähe. Und ja, man kann sie auch mieten. Wer nicht weiß, wohin es mit dem Drahtesel gehen soll, sollte mal auf www.radroutenplaner-deutschland.de vorbeischauen. Hier gibt’s bereits für viele Bundesländer die Möglichkeit, individuelle Routen zu konfigurieren.

»Nothing compares to 
the simple pleasure 
of riding a bike.«

John F. Kennedy

© Peter Vanosdall

Landschaftsfotograf spielen

Mit den richtigen Hashtags generieren schöne Landschaftsaufnahmen jede Menge Likes bei Instagram. Deshalb: Wenn ihr in der Natur unterwegs seid, immer schön die Augen nach potenziellen Motiven offen halten. Die Kamera hat man mit dem Smartphone ja sowieso immer dabei. Vor allem die Stunden kurz nach Sonnenaufgang und kurz vor Sonnenuntergang bieten schönes Licht – da braucht es dann meistens auch gar keinen Filter mehr. Beim Posten auf Instagram dann am besten unter anderem die folgenden Hashtags verwenden: #stayandwander, #exploretocreate, #wekeepmoments und natürlich #thisisleon.

Inline-Skaten

Voll Retro: Vermutlich haben die meisten ihre Inliner noch irgendwo im Keller herumliegen. Nun bietet sich die perfekte Möglichkeit, sie mal wieder zu entstauben. Na gut, ganz so weit in die Natur kommt man mit den Rollschuhen nicht. Aber auf dem Land finden sich etliche herrlich geteerte, glatte und leere Straßen. Einfach mal zwischen den Feldern Ausschau halten. Und bitte die entsprechende Schutzkleidung nicht vergessen!

Nathan Peterson

Kanu fahren

Fast überall dort, wo es einen Fluss oder andere Gewässer gibt, kann man auch Kanu fahren. Das Schöne daran: Dadurch erlebt man selbst vertraute Gegenden aus einer völlig neuen Perspektive. Einfach mal im Internet nach einem örtlichen Kanu-Verleih suchen. Für Anfänger eignen sich geführte Touren mit Guide. Und wem das nicht hip genug ist: Auch das Angebot von mietbaren Stand Up Paddling Boards wird immer größer. Aber bitte die Rettungsweste nicht vergessen!

Alpaka-Wanderungen

Noch so ein Trend, aber wirklich absolut empfehlenswert. Eine Alpaka-Wanderung macht gute Laune und eignet sich darüber hinaus hervorragend als Teambuilding-Maßnahme mit Kollegen. Ihr werdet schnell feststellen, dass jedes Tier seinen ganz eigenen Charakter hat. Und an den Fotos und Videos, die bei so einer Wanderung entstehen, werdet ihr noch lange Freude haben, versprochen. Nur aufpassen, dass ihr nicht in die Schussbahn geratet – Alpakas neigen dazu, sich gegenseitig anzuspucken.

© Liana Mikah

Picknicken

Die perfekte Outdoor-Aktivität für alle, die eigentlich keine Lust haben, sich zu bewegen. Ein Picknick im Freien ist vermutlich die genussvollste Art, die Natur zu genießen. Folgendes sollte im Picknickkorb oder -rucksack auf keinen Fall fehlen: eine große Decke, idealerweise mit wasserabweisender Unterseite, Küchenrolle, Servietten oder Taschentücher, Müllbeutel, Bluetooth-Lautsprecher für passende Musik, Sonnen- und Mückenschutz und natürlich Getränke sowie Picknick-taugliche Snacks. Hier eignen sich Sandwiches, Muffins, Gemüsesticks mit Dips, Wraps oder Salate.

»A picnic is more
than eating a meal,
it is a pleasurable
state of mind.«

DeeDee Stove

© Kristina Wagner

Sich die Gegend von oben ansehen

Was am effizientesten dabei hilft, den Kopf freizubekommen? Ganz klar: ein Perspektivwechsel, zum Beispiel von oben. Egal ob Hügel, Halde, Berg oder Aussichtsturm – der oft mühsame Aufstieg lohnt sich. Nicht nur wegen der wunderbaren Kulisse, sondern weil man dadurch auch oft ganz neue potenzielle Ausflugsziele entdeckt. Echte Profis packen natürlich das Fernglas ein.

#ThisIsLeon


© BAM PHOTOGRAPHERS REPRESENTED BY KAI TIETZ • ARTIST: FLOCKEY OCSCOR • CASTING: EVERYDAY PEOPLE • STYLING: NATALIE SCHNEIDER • PRODUKTION: SIMON SAYS

Abbildungen zeigen Sonderausstattungen.

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